Die Gers­fel­der Schüt­zen salu­tie­ren dem amtie­ren­den Haim­ba­cher Westendmarshall

Der Westend­mar­shall Wer­ner XXIV. „von Hut & Kapp“ mit sei­ner West­end­la­dy Bar­ba­ra sowie sei­nen Adju­tan­ten Sil­via & Jür­gen und dem Tanz­ma­rie­chen Anto­nia umge­ben von Mit­glie­dern der Gers­fel­der Wes­tern- und Südstaatenabteilung
„Ready!…Aim!…Fire!“ – so schall­te es am Mor­gen des Fasching­sonn­tags über den Sport­platz in Stein­au. Mit lau­tem Kano­nen­don­ner wur­den der Westend­mar­shall Wer­ner XXIV. „von Hut & Kapp“ mit sei­ner West­end­la­dy Bar­ba­ra sowie sei­nen Adju­tan­ten Sil­via & Jür­gen und dem Tanz­ma­rie­chen Anto­nia von ihrem Gefol­ge und mit Hil­fe der Wes­tern- und Südstaatengruppe
der Schüt­zen­ge­sell­schaft Gers­feld 1813 e.V. zum Appell „geweckt“. Das Mar­schall­we­cken hat eine lang­jäh­ri­ge Tra­di­ti­on und so wur­de dann auch dem amtie­ren­den Westend­mar­shall die tem­po­rä­re Befehls­ge­walt über das Geschütz gegeben.

Als frisch geba­cke­ne Artil­le­ris­ten erhielt Wer­ner XXIV. und sei­ne Mann­schaft von den Gers­fel­dern stan­des­ge­mäß die „Artil­le­ris­ten­tau­fe“. Wenn auch his­to­risch gese­hen die Män­ner in Blau und Grau damals gegen­ein­an­der kämpf­ten, sind die Gers­fel­der und die Haim­ba­cher kei­ne Riva­len. Bei­de Ver­ei­ne pfle­gen eine schon über ein Jahr­zehnt andau­ern­de herz­li­che Freund­schaft. Nach dem mor­gend­li­chen Salut wur­de dann mit einem zünf­ti­gen Mar­shall­früh­stück das gute Gelin­gen des Weckens und der Tau­fe im nahe­lie­gen­den Ver­eins­heim beschlos­sen. Zum Zei­chen der bestan­de­nen Artil­le­ris­ten­prü­fung wur­de dem Westend­mar­shall von den Gers­fel­dern das Abzei­chen des Ehren­ka­no­niers ver­lie­hen. Neben der Aus­zeich­nung zu Ehren­ka­no­nier hat­ten die Gers­fel­der noch etwas Beson­de­res mit­ge­bracht. In Freund­schaft und Aner­ken­nung über­ga­ben die Gers­fel­der im Rah­men eines Zere­mo­ni­ells dem 1. Vor­sit­zen­den Uwe Lengs­feld stan­des­ge­mäß eine Kaval­le­rie­stan­dar­te mit den Abzei­chen und Waf­fen­far­ben des 11. Kaval­le­rie­re­gi­ments „Black Hor­se“, die bis zu ihrem Abzug in Ful­da bzw. Haim­bach sta­tio­niert waren. Sie soll an die Geschich­te der Ame­ri­ka­ner in Ful­da erin­nern und zugleich ein­zig­ar­ti­ges Erken­nungs­merk­mal des CCH sein. Bewegt und unter gro­ßem Bei­fall bedank­te sich der 1. Vor­sit­zen­de für das ein­zig­ar­ti­ge Geschenk und beton­te eben­falls die lang­jäh­ri­ge tie­fe Freund­schaft mit den Gers­fel­de­ren, die sich bereits wie­der dar­auf freu­en die Freun­de aus Haim­bach bei ihrem im Som­mer statt­fin­den­den, tra­di­tio­nel­len Wes­tern­wo­chen­en­de auf dem Schüt­zen­platz in Gers­feld begrü­ßen zu dürfen.

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