Lie­be Schüt­zen­schwes­tern, lie­be Schützenbrüder,

heu­te wen­de ich mich mit einer Nach­richt an euch, die mir sehr schwer fällt. Ich muss euch lei­der mit­tei­len, dass unser zwei­ter Vor­sit­zen­der Rei­ner Mül­ler für immer von uns gegan­gen ist.

Rei­ner war Anfang Mai zu einer Ope­ra­ti­on ins Kran­ken­haus gegan­gen. Nach zwei ver­geb­li­chen Ope­ra­ti­ons­ver­su­chen glück­te der drit­te Ein­griff. Doch es stell­ten sich auf der Inten­siv­sta­ti­on Kom­pli­ka­tio­nen ein und Rei­ner wach­te danach nicht mehr aus dem Koma auf. Am Diens­tag­nach­mit­tag den 14. Juni schlief er für immer ein.

Für die Fami­lie, Freun­de und den Ver­ein ist das ein schwe­rer Ver­lust. Wir haben kurz vor sei­nem Kran­ken­haus­auf­ent­halt noch über Plä­ne für die wei­te­re Zukunft des Ver­eins gespro­chen und Rei­ner war der fes­ten Über­zeu­gung, dass er nur eini­ge Tage im Kran­ken­haus ver­brin­gen wür­de um dann wie­der zur Ver­fü­gung zu ste­hen. Wie alle freu­te er sich auf das bevor­ste­hen­de Wes­tern­fest. Doch das Schick­sal mein­te es anders.

Der Bei­set­zungs­ter­min steht gegen­wär­tig noch nicht fest. Ich wer­de, sobald ich dar­über Infor­ma­tio­nen habe, die­se schnellst­mög­lichst im Ver­ein weitergeben.

Für mich per­sön­lich ist es ein her­ber Ver­lust. Mein tief emp­fun­de­nes Bei­leid, beson­de­res auch im Namen des Ver­eins gilt sei­ner Lebens­ge­fähr­tin Wal­bur­ga, sei­ner Toch­ter Kat­ja und der Familie.

Wolf­gang Benndorff


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